Alternative Formen der Leistungsbeurteilung

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Alternative Formen der Leistungsbeurteilung

Art.Nr.: az6/22/18

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Produktbeschreibung

Kompetenzen erkennen und individuell fördern

Klassenarbeiten, Tests, mündlichen und schriftlichen Prüfungen – jeder kennt sie, kaum jemand liebt sie, doch wegzudenken sind sie auch nicht aus dem deutschen Schulalltag. Dabei ist seit mehr als 50 Jahren klar, dass Verfahren und Methoden, die auf eine vergleichende Leistungsbeurteilung in einer Lerngruppe/Klasse ausgerichtet sind, nicht die beste und geeignetste Form der Leistungsbeurteilung von Schülerinnen und Schülern darstellen. Damals hatte der Psychologe Karlheinz Ingenkamp in einem viel beachteten Forschungsprojekt nachgewiesen, wie ungerecht unsere Leistungsbeurteilung ist: Sie beruht auf unklaren Kriterien und invaliden Maßstäben (Noten). Lehrkräfte sind völlig autonom in ihrer Verwendung. Daran hat sich bis heute wenig verändert.

Dabei gibt es Alternativen: Eine Leistungsbeurteilung, die individuelle Lernfortschritte ebenso berücksichtigt wie sachliche und transparente Kriterien ist möglich. Das Kompetenzraster ist eine solche Alternative. Claus G. Buhren erläutert die einzelnen Schritte zur Entwicklung von Kompetenzrastern und beleuchtet die theoretischen Hintergründe. Beispiele zeigen den Umgang mit Kompetenzrastern und ihre Dokumentation. Am Ende entscheidet jede Lehrkraft für sich selbst, wie groß ihr Spektrum für den Einsatz von Kompetenzrastern wirklich sein soll.