Die BASS von A bis Z - das Abonnement

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Die BASS von A bis Z - das Abonnement

Art.Nr.: baz

ISBN: 978-3-86837-128-4

Erscheinungsdatum:

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EUR 119,00
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Produktbeschreibung

Die Ausrichtung: innovativ und zukunftsweisend

Die Themenhefte der BASS von A bis Z informieren zu den Bereichen Schul- und Unterrichtsentwicklung, Organisation, Verwaltung, Kommunikation, Kooperation und natürlich immer mit dem Bezug zur Grundlage allen Tuns: den Vorschriften der BASS.

Die Struktur: anwendungsorientiert

Alle Hefte weisen die selbe Strukur auf. Einer kurzen Einführung folgen mehrere Fälle aus dem schulischen Alltag. Eine Übersicht listet die betreffenden BASS-Fundstellen, deren QR-Codes direkt zu den Vorschriften führen. Im Hauptteil wird das notwendige Wissen vermittelt und mit nützlichen Checklisten und weiterführenden Literatur- und Linktipps ergänzt. Zum Abschluss werden konkrete Handlungsempfehlungen zu den eingangs geschilderten Fällen aus dem Schulalltag gegeben.

Die aktuellen Inhalte

Kollegiale Unterrichtsreflexion - digitale und analoge Möglichkeiten des Feedbacks

Schulischer Unterricht ist eine der komplexesten Formen, in denen Lernprozesse organisiert werden können. Denn die Lernarrangements, die die Lehrkraft konzipiert und einsetzt, betreffen nicht nur eine Person, sondern viele – in unseren Schulen manchmal mehr als 30 Individuen pro Klasse. Und diese Schülerinnen und Schüler sind oft auch überaus heterogen in ihren individuellen Voraussetzungen und Möglichkeiten. Lernprozesse bei Schülerinnen und Schülern zu verstehen hat John Hattie einmal mit dem Begriff des „Visible Learnings“ überschrieben – auf Deutsch „Lernen sichtbar machen“. Für ihn ist der „Königsweg“ dahin die gemeinsame Reflexion von Unterricht mittels Feedbacks. Kollegiales Feedback ist die Form der Unterrichtsreflexion, mit der sich Claus G. Buhren ausführlich befasst.

Digitale und analoge Möglichkeiten des Feedbacks werden anhand von konkreten Beispielen vertieft.

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Schulsozialarbeit 2.0: Multiprofessionelle Teamarbeit in der Erziehungsberatung und Erziehungsplanung

Dass Bildung nicht nur am Ort Schule stattfindet, sondern auch an außerschulischen Lernorten und mit professionsübergreifenden Kooperationspartnern bereichert und erweitert werden kann bzw. sollte, stellt heute im Rahmen der sozialräumlichen Öffnung der Schulen niemand mehr in Frage. Die multiprofessionelle Zusammenarbeit in der Bildungsarbeit ist vielerorts bereits Alltag. Ihren Erziehungsauftrag erfüllen die Schulgemeinden bestenfalls in einer Verantwortungsgemeinschaft zwischen den Lehrkräften und den Eltern/Erziehungsberechtigten, zunehmend auch in einem Netzwerk mit den Trägern der kommunalen Jugendhilfe und Beratungsstellen im angrenzenden Sozialraum.

Eine Aufgabenteilung zwischen Lehrkräften und anderen Berufen/Professionen in den Schulen wächst zwar stetig, ist aber noch längst nicht obligatorischer Standard und konzeptionell abgesichert. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und werden von Wolfgang Foltin ebenso dargestellt wie die Kooperationsmodelle und Niveaustufen, die in der professionsübergreifenden Zusammenarbeit zur Anwendung kommen können.

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Der dritte Pädagoge - neurodidaktische Lernraumgestaltung

Wer soll was, von wem, wann, mit wem, wo, wie, womit, warum und wozu lernen: Lernen in Schule ist ein komplexer Vorgang und zielt auf Kompetenzaufbau und -zuwachs ab.

Unsere Sinne sind dabei die Schnittstelle zur Lernumgebung. Sehen, Hören, Fühlen oder Riechen beeinflussen unser Wohlbefinden und damit auch Motivation, Emotionen, Aufmerksamkeit und Konzentration, ohne die ein Lernprozess nicht ablaufen kann. Liegt etwas im Argen – durch große Lautstärke, Sehbeeinträchtigungen, üble Gerüche, Kälte oder Nässe – kümmert sich unser Gehirn primär darum, diese Zustände zu ändern – für Lernen ist dann kein Platz! Die Lernräume in einer Schule sollten somit optimal auf unsere Sinne abgestimmt sein.

Sprechen wir also über den „dritten Pädagogen“ und lernen Sie die drei SmartRooms am Erich-Gutenberg-Berufskolleg in Köln kennen: Planung, Realisierung, Dokumentation. Checklisten des Planungsteams geben interessierten Schulen Anregungen.

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