Der dritte Pädagoge: Lernen räumlich neu denken

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Der dritte Pädagoge: Lernen räumlich neu denken

Jaqueline Fuhrmann

Detlef Steppuhn

Lorenz Vermaasen

Art.Nr.: az1/26/3

Erscheinungsdatum:

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Gewicht: 41 g

EUR 12,80
inkl. 7 % MwSt



Produktbeschreibung

Schulentwicklungsprozesse benötigen Zeit, Ressourcen und flexible Budgets

Die Transformation traditioneller Klassenräume zu neurodidaktisch gestalteten Lernumgebungen stellt eine zentrale Maßnahme zur Schulentwicklung dar – insbesondere in Bestandsgebäuden. Durch eine gezielte Raumgestaltung, die an Prinzipien gehirngerechten Lernens orientiert ist, entstehen Lernorte, die kognitive Prozesse wirksam unterstützen.

Im Zentrum steht dabei die multisensorische Ausrichtung: Die gezielte Ansprache der Sinne fördert laut dem Leitsatz „Sinne sind die Türen zur Welt“ ein intensiveres, nachhaltigeres Lernen. Farbgestaltung, Lichtverhältnisse, Akustik und ergonomische Möblierung greifen ineinander und ermöglichen eine Umgebung, in der analoge und digitale Lernprozesse sinnvoll miteinander verknüpft werden

Neurodidaktische Lernräume fördern nicht nur die kognitive Leistungsfähigkeit, sondern auch das Wohlbefinden von Lernenden und Lehrenden. Darüber hinaus leisten sie einen Beitrag zur Schulentwicklung als Lebens- und Lernort im digitalen Zeitalter.

Der nun vorliegende dritte Teil zur Planung und Konzeption neurodidaktisch gestalteter Lernräume schließt die Dokumentation der ersten Projektphase am Erich-Gutenberg-Berufskolleg in Köln ab. Zum Team gehören Katija Bastian, Jaqueline Furhmann, Detlef Steppuhn und Lorenz Vermaasen. Die Ergebnisse der Evaluation machen Mut und bestätigen den Ansatz: Die neu gestalteten Lernräume werden als lernförderlich und innovativ bewertet. Die Flexibilität wird gerade auch von den Lernenden positiv hervorgehoben. Der Aufbau des Unterrichts hat sich durch die neuen Raumstrukturen verändert.